In kurzer Zeit vom Druck befreit!


Sanduhr vor Bauch: In kurzer Zeit von Verstopfung befreit (© beeboys / Fotolia)
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Zirkulin Mini-Einlauf: dreifach wirksam bei Verstopfung

Die Verdauung ist eigentlich ein Prozess, der von selbst abläuft. Einige Zeit nach der Nahrungsaufnahme entsteht der entsprechende Reiz und man geht zur Toilette. Allerdings sind die Stuhlgewohnheiten von Mensch zu Mensch verschieden und zudem ziemlich störanfällig. Ungewohnte Speisen und  Umgebung – beispielsweise auf Reisen –  schlagen sich vielfach ebenso auf die Verdauung nieder wie Stress, ein zu hoher Alkoholkonsum oder zu wenig Bewegung.

Wer nicht täglich Stuhlgang hat, leidet allerdings nicht gleich unter einer krankhaften Verstopfung, medizinisch als Obstipation bezeichnet. Jeder hat seinen eigenen Verdauungsrhythmus: Von dreimal pro Tag bis dreimal pro Woche variiert die Häufigkeit des Stuhlgangs. Zudem sollten sich Betroffende folgende Fragen stellen: Gibt es Beschwerden beim Ausscheiden des Stuhls? Wie ist die Beschaffenheit? Bereits eine leichte bis mäßige Verstopfung kann die Lebensqualität mindern.

Perfekte Planung für den Stuhlgang: Zirkulin Mini-Einlauf

Je nach Situation ist eine zuverlässige und gut planbare Hilfe gefragt. Bei einer Verstopfung stellt ein Einlauf eine einfach durchzuführende Methode dar. Besonders praktisch ist der neue hygienische Einmal-Mini-Einlauf von Zirkulin mit Glycerin und Olivenöl. Die Inhaltsstoffe  regen die Darmentleerung auf sanfte Weise an. Hygienisch und kaum spürbar lässt sich der Einlauf durch den runden Tubenhals – der dünner als ein Zäpfchen ist – in den Enddarm einführen. Der große Vorteil: Da der Wirkungseintritt bereits nach etwa 5 bis 30 Minuten erfolgt, ist der gewünschte Effekt sehr gut planbar. Anders als bei anderen Abführmitteln ist man somit nicht über einen längeren Zeitraum an die Toilette gefesselt, sondern nach etwa einer halben Stunde vom Druck befreit.

Ein weiterer Vorteil des Zirkulin Mini-Einlaufs ist, dass er nur dort wirkt, wo er soll  – lokal beschränkt im Enddarm. Daher haben die Wirkstoffe keinen Einfluss auf den Stoffwechsel des Körpers, weshalb auch keine Wechselwirkungen mit anderen eingenommenen Medikamenten oder eine Gewöhnung zu befürchten sind. Aufgrund seiner guten Verträglichkeit ist ein Mini-Einlauf für geschwächte und ältere Menschen geeignet.

Stimuliert den Stuhlgang, verbessert die Gleitfähigkeit und pflegt die Darmschleimhaut

Der Zirkulin Mini-Einlauf enthält natürliches Glycerin, dass eine stimulierende,  weichmachende und feuchtigkeitsspendende Wirkung hat. Auch Olivenöl wirkt wie ein Weichmacher. Durch die enthaltenden Öle wird zusätzlich die Gleitfähigkeit des Stuhls verbessert und die Wiederherstellung der gewohnten Darmtätigkeit unterstützt.

Darüber hinaus unterstützen die pflegenden Glykol-Extrakte aus Aloe, Kamille und Malve, aktiv den Heilungsprozess von Wunden, Rissen und Abschürfungen an der Darmschleimhaut und im Analbereich. Solche Verletzungen entstehen beispielsweise durch zu starkes Pressen oder vorhandene Hämorrhoiden. Die natürlichen Inhaltsstoffe fördern zudem aktiv die Hautregeneration. Malve schützt die Darmschleimhaut, Kamille wirkt beruhigend bei Schleimhautreizungen.

Das Klistier: damals und heute

Der Begriff Klistier stammt aus dem Griechischen und leitet sich von „klysteer“ (Spüler) bzw. „klysterion“ (Reinigung) ab. Schon die alten Ägypter nutzten Einläufe, um den Körper zu reinigen und „Krankheitsdämonen“ schneller auszuscheiden und Kranke mit nötigen Nährstoffen zu versorgen. Überlieferungen zufolge gilt der den Ägyptern heilige storchähnliche Ibis als Begründer des Einlaufs und Klistiers. Der Vogel wurde angeblich dabei beobachtet, wie er seinen langen, mit Wasser gefüllten Schnabel in den eigenen After steckte.  Dabei machte der Vogel gar keine Darmspülung, sondern wollte nur sein Gefieder mit dem Sekret seiner Steißdrüse einfetten.

Im 16. und 17. Jahrhundert war der Einlauf so beliebt, dass bei nahezu jeder Krankheit ein solcher angewendet wurde. Für die „oberen Zehntausend“ der damaligen Zeit gehörte der Einlauf zum täglichen Gesundheitszeremoniell. Erhalten geblieben sind aus dieser Zeit Klistierspritzen aus Silber, Schildpatt oder Perlmutt. Apotheker verabreichten  die Klistiere und stellten zudem die genutzte Einlaufflüssigkeit – unter anderem Kräuterabkochungen und Orangenblütenwasser – her.

Die Fastenzeit mit Einläufen einleiten

Während zur damaligen Zeit in Kirchenkreisen überlegt wurde, ob ein nährender Einlauf  während der Fastenzeit statthaft sei, wird dieser heutzutage sogar empfohlen. Mithilfe des Einlaufs wird  zu Beginn des Fastens der Darm gereinigt und vollständig entleert. Dadurch wird das Hungergefühl reduziert. Ein großer Vorteil, da beim Fasten für eine gewisse Zeit auf bestimmte Nahrungsmittel verzichtet wird. Oftmals stehen Alkohol, Süßwaren oder Fleisch ganz oben auf der Liste der – zweitweilig –  verpönten Lebensmittel.

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