Beruhigung & Nerven

Für etwa  20 Millionen Deutsche sind ein gesunder und erholsamer Schlaf nur ein Traum. Denn sie leiden unter Ein- und Durchschlafstörungen, die sich auch auf die körperliche und geistige Fitness am Tag negativ auswirken. Frauen trifft es doppelt so häufig wie Männer, Ältere leiden häufiger an Schlafstörungen als Jüngere. Dies liegt auch daran, dass ältere Menschen oftmals eine chronische Krankheit haben, die wiederum den Schlaf beeinträchtigt.

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Beruhigung & Nerven

Für etwa  20 Millionen Deutsche sind ein gesunder und erholsamer Schlaf nur ein Traum. Denn sie leiden unter Ein- und Durchschlafstörungen, die sich auch auf die körperliche und geistige Fitness am Tag negativ auswirken. Frauen trifft es doppelt so häufig wie Männer, Ältere leiden häufiger an Schlafstörungen als Jüngere. Dies liegt auch daran, dass ältere Menschen oftmals eine chronische Krankheit haben, die wiederum den Schlaf beeinträchtigt.

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Ursachen einer Schlafstörung

Ursachen für Schlafstörungen gibt es viele: Dazu zählen psychische Belastungen genauso wie Stress, Schichtarbeit, Lärm oder Alkohol. Auch organische Erkrankungen wie Asthma oder Rheuma wirken sich auf den Schlaf aus, genau wie die Einnahme bestimmter Medikamente. Zudem haben Schlafstörungen vielfältige Auswirkungen auf den Tag. Wer nachts schlecht schläft, ist morgens nicht ausgeruht, häufig schlecht gelaunt oder unzufrieden. Die Konzentrationsfähigkeit ist herabgesetzt, die Leistungsfähigkeit eingeschränkt.

Der Schlaf hat verschiedene Funktionen für den Körper. Zum einen dient er dazu, sich in der Nacht zu erholen, um tagsüber fit und leistungsfähig zu sein. Daneben wird im Schlaf Erlerntes und Erlebtes verarbeitet und im Gedächtnis verfestigt. Außerdem beeinflusst der Schlaf das Immunsystem.


Das Einschlafen fördern

Viele Menschen können nicht einschlafen, weil die Gedanken um ungelöste Probleme in Alltag und Beruf, um Belastungen oder Ängste im Kopf kreisen. So werden auch weiterhin Stresshormone ausgeschüttet und der gesamte Organismus kommt nicht zur Ruhe.

Wer abends nicht abschalten kann und mehr als eine halbe Stunde benötigt, bis er endlich Schlaf findet, kann auf die entspannende und beruhigende Kraft von Einschlaf-Dragees Baldrian und Hopfen setzen.


Bei innerer Unruhe

Ein Schlafmangel kann genau wie zu viel Koffein oder ständiger Lärm zu den Ursachen für Nervosität und innere Unruhe gezählt werden. Auch Bluthochdruck, eine Überfunktion der Schilddrüse sowie Lebererkrankungen haben negative Auswirkungen auf das Nervenkostüm. Auch Überforderungen im Beruf, Familienstress, Hektik, Leistungsdruck, die Angst um den Arbeitsplatz oder die Familie – all dies sind ebenfalls Gründe, die zu Nervosität führen können.

Häufig reagiert der Körper mit sogenannten psychovegetativen Störungen. Dazu zählen z.B. Kopf- und Magendruck sowie andauernde Lustlosigkeit. Weitere typische Symptome von Nervosität und innerer Unruhe sind zitternde Hände, Herzrasen, Schweißausbrüche, Augen- und Muskelzucken, Unsicherheit und Ängste. Nervosität kann sich auch auf die Körpersprache auswirken und Veränderungen der Stimme herbeiführen, so dass sie leicht von außen zu erkennen ist.

Einen positiven Einfluss auf Niedergeschlagenheit und Erschöpfungszustände hat Johanniskraut. Zudem wirkt die Heilpflanze nerven- und konzentrationsstärkend. Bei gereizten Nerven ist auch eine gute Versorgung mit B-Vitaminen wichtig. Denn B-Vitamine leisten einen wichtigen Beitrag für eine normale Funktion des Nervensystems, der Psyche und des Energiestoffwechsels. Alle B-Vitamine gehören zu den wasserlöslichen Vitaminen, können also vom Körper nicht gespeichert werden (außer B12). Gute Quellen sind beispielsweise Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Spinat, Geflügel, Fisch, Milch oder Rindfleisch.

Ursachen einer Schlafstörung Ursachen für Schlafstörungen gibt es viele: Dazu zählen psychische Belastungen genauso wie Stress, Schichtarbeit, Lärm oder Alkohol. Auch organische Erkrankungen wie... mehr erfahren »
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Ursachen einer Schlafstörung

Ursachen für Schlafstörungen gibt es viele: Dazu zählen psychische Belastungen genauso wie Stress, Schichtarbeit, Lärm oder Alkohol. Auch organische Erkrankungen wie Asthma oder Rheuma wirken sich auf den Schlaf aus, genau wie die Einnahme bestimmter Medikamente. Zudem haben Schlafstörungen vielfältige Auswirkungen auf den Tag. Wer nachts schlecht schläft, ist morgens nicht ausgeruht, häufig schlecht gelaunt oder unzufrieden. Die Konzentrationsfähigkeit ist herabgesetzt, die Leistungsfähigkeit eingeschränkt.

Der Schlaf hat verschiedene Funktionen für den Körper. Zum einen dient er dazu, sich in der Nacht zu erholen, um tagsüber fit und leistungsfähig zu sein. Daneben wird im Schlaf Erlerntes und Erlebtes verarbeitet und im Gedächtnis verfestigt. Außerdem beeinflusst der Schlaf das Immunsystem.


Das Einschlafen fördern

Viele Menschen können nicht einschlafen, weil die Gedanken um ungelöste Probleme in Alltag und Beruf, um Belastungen oder Ängste im Kopf kreisen. So werden auch weiterhin Stresshormone ausgeschüttet und der gesamte Organismus kommt nicht zur Ruhe.

Wer abends nicht abschalten kann und mehr als eine halbe Stunde benötigt, bis er endlich Schlaf findet, kann auf die entspannende und beruhigende Kraft von Einschlaf-Dragees Baldrian und Hopfen setzen.


Bei innerer Unruhe

Ein Schlafmangel kann genau wie zu viel Koffein oder ständiger Lärm zu den Ursachen für Nervosität und innere Unruhe gezählt werden. Auch Bluthochdruck, eine Überfunktion der Schilddrüse sowie Lebererkrankungen haben negative Auswirkungen auf das Nervenkostüm. Auch Überforderungen im Beruf, Familienstress, Hektik, Leistungsdruck, die Angst um den Arbeitsplatz oder die Familie – all dies sind ebenfalls Gründe, die zu Nervosität führen können.

Häufig reagiert der Körper mit sogenannten psychovegetativen Störungen. Dazu zählen z.B. Kopf- und Magendruck sowie andauernde Lustlosigkeit. Weitere typische Symptome von Nervosität und innerer Unruhe sind zitternde Hände, Herzrasen, Schweißausbrüche, Augen- und Muskelzucken, Unsicherheit und Ängste. Nervosität kann sich auch auf die Körpersprache auswirken und Veränderungen der Stimme herbeiführen, so dass sie leicht von außen zu erkennen ist.

Einen positiven Einfluss auf Niedergeschlagenheit und Erschöpfungszustände hat Johanniskraut. Zudem wirkt die Heilpflanze nerven- und konzentrationsstärkend. Bei gereizten Nerven ist auch eine gute Versorgung mit B-Vitaminen wichtig. Denn B-Vitamine leisten einen wichtigen Beitrag für eine normale Funktion des Nervensystems, der Psyche und des Energiestoffwechsels. Alle B-Vitamine gehören zu den wasserlöslichen Vitaminen, können also vom Körper nicht gespeichert werden (außer B12). Gute Quellen sind beispielsweise Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Spinat, Geflügel, Fisch, Milch oder Rindfleisch.