Hilfreiche Tipps bei Verstopfung

Probleme mit der Darmentleerung – zu denen auch die Verstopfung zählt – kommen häufig vor. Sie können die Lebensqualität der Betroffenen stark beeinträchtigen, da es durch die Trägheit des Darms zu Völlegefühl und Blähungen kommt. Zudem ist der Stuhlgang meist langwierig und schmerzhaft, weil der Kot meist hart ist und nur durch starkes Pressen in kleinen Portionen ausgeschieden werden kann. Wie oft man müssen muss, ist individuell sehr verschieden. Die Häufigkeit des Stuhlgangs kann zwischen dreimal täglich bis dreimal wöchentlich variieren.

Ursachen einer Verstopfung

Erst wenn man weniger als dreimal wöchentlich Stuhlgang hat und harter Stuhl vorliegt, liegt aus medizinischer Sicht eine Verstopfung vor. Verstopfung (med. Obstipation) ist ein häufiges Problem, unter dem Frauen etwa doppelt so oft leiden wie Männer. Vor allem ältere Menschen (über 60 Jahre) leiden vielfach unter Obstipation. Dabei sind die Ursachen individuell sehr verschieden.

Zu den möglichen Auslösern zählt beispielsweise die Einnahme von Medikamenten, die als unerwünschte Nebenwirkung hemmend auf das Verdauungssystem wirken. Auch Hormonschwankungen im Körper nehmen Einfluss auf die Darmtätigkeit. So sind Verstopfungen in der Schwangerschaft sehr häufig. Zudem können Stress und chronische Erkrankungen die Verstopfung auslösen.

Besonders häufig tritt eine akute Verstopfung auf Urlaubsreisen auf. Die ungewohnte Umgebung, gepaart mit Ernährungsumstellung und fremden Toiletten, führt dazu, dass die Darmentleerung nicht richtig funktioniert.

Hilfreiche Tipps

Menschen mit Verdauungsbeschwerden sind oftmals auch appetitlos, müde und erschöpft. Da kann es hilfreich sein, kurzfristig ein spezielles Abführmittel einzunehmen, um die Verstopfung schnell zu lösen. Vielfach helfen jedoch einfache Hausmittel, eine Änderung der Ernährungsgewohnheiten sowie der Abbau von Stress, um die Verdauung wieder ins Gleichgewicht zu bringen. So sollte man sich ballaststoffreich ernähren – mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten.

Außerdem ist eine ausreichende Trinkmenge von 1,5 bis 2 Litern täglich empfehlenswert. Da auch Bewegungsmangel zu Verstopfung führen kann, sollte man sich täglich bewegen – vielfach genügt schon ein kurzer Spaziergang. Der Stuhlgang sollte nicht unterdrückt werden. Sinnvoll ist auch ein regelmäßiger Toilettengang, z.B. morgens nach dem Frühstück.Wirkungsvoll kann es auch sein, direkt nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen ein Glas Wasser oder Fruchtsaft zu trinken. Das löst oftmals den Stuhlgangreflex aus. Kaffee kann ebenfalls den Reflex zur Stuhlentleerung anregen, allerdings nur bei Menschen, die nicht gewohnheitsmäßig Kaffee trinken.

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